Liste, Monats- und Wochenkalender oder Karte — wann welche nützlicher ist.
Das ist die Standardansicht: Veranstaltungen nach Datum, eine nach der anderen, mit Seitenzahlen — empfohlene Veranstaltungen ganz vorn. Wenn du nur stöberst, geht das am schnellsten — die Karte zeigt auch Termin, Ort, Tanzstil und Level.

Wenn deine Frage eher lautet was läuft diesen Samstag, wechsle zur Ansicht Monat oder Woche. Die Pfeile neben der Überschrift blättern vor und zurück, und der Button „Heute" springt zurück zum heutigen Tag — die Tasten ← und → funktionieren genauso. Mehrtägige Programme — Camps, Festivals — ziehen sich als ein einziger Balken über die Tage, die sie umfassen.
Die beiden Ansichten sehen gleich aus; Woche ist einfach eine Zeile davon: die aktuelle Woche, in der jedes Programm Platz hat. Jede Tagesüberschrift zeigt die Anzahl der Veranstaltungen an diesem Tag, und ein Programm zeigt zusätzlich sein Titelbild, seine Uhrzeit, seinen Titel und seinen Ort.
Auf dem Handy ist der Monatskalender kompakter: Statt Programmnamen tragen die Tage kleine farbige Punkte — einen pro Veranstaltung an diesem Tag (ab drei zeigt eine Zahl den Rest), und die Farbe des Punkts verrät den Tanzstil. Auf dem Handy wischst du in der Wochenansicht seitlich durch die Tage; sie öffnet sich beim heutigen.

In einen Tag des Monatskalenders passen nur wenige Programme; „+N weitere" steht für den Rest (in der Wochenansicht gibt es das nicht: dort ist alles sichtbar). Klick auf den Tag — oder auf dieses Etikett — und die vollständige Liste für diesen Tag öffnet sich nach Uhrzeit sortiert. Auf dem Handy erscheint das nicht in einem eigenen Fenster: Die Liste des gewählten Tages erscheint direkt unter dem Kalender, du siehst also Kalender und Programme gleichzeitig. Klick auf eine Veranstaltung für eine schnelle Vorschau, und wenn die auch interessant aussieht, bringt dich „Details öffnen" zur Veranstaltungsseite.

In der Kartenansicht ist jede Veranstaltung sichtbar, die zu deinen Filtern passt — hier gibt es keine Seitenzahlen. Ein Marker bedeutet einen Ort: Wenn dort mehr als ein Programm läuft, ist der Marker eckig, und die Zahl darauf sagt dir, wie viele Veranstaltungen es an diesem Ort gibt. Zoom hinaus, und nah beieinanderliegende Orte sammeln sich in dunklen, nummerierten Kreisen; klick einen an, und die Karte rückt näher und die Gruppe geht auf. Was keine genaue Adresse hat (eine Online-Einheit zum Beispiel), ist nicht auf der Karte — das findest du in der Listenansicht.

Klick auf einen Marker, und die vollständige Liste für diesen Ort öffnet sich — dasselbe Fenster, das du beim Klick auf einen Tag im Kalender bekommst. Die Veranstaltungen stehen darin nach Datum, auch wenn sich dasselbe Programm jede Woche wiederholt: Jeder Termin ist eine eigene Zeile. Klick auf eine Zeile für eine schnelle Vorschau, von dort bringt dich ein Button weiter zur Veranstaltungsseite. Das Fenster schließt sich, wenn du auf den Hintergrund klickst oder Esc drückst.

Manche Veranstaltungen erscheinen auf einer dunklen Karte, mit einem hellen Streifen darüber und einem Abzeichen „Empfohlen". Die wählen wir von Hand aus, und sie stehen in allen drei Ansichten vorn: vorn auf der Seite in der Liste — wo sie auch eine breitere Karte bekommen —, oben an ihrem Tag im Kalender und mit einem pulsierenden Marker auf der Karte. Deine Filter übergeht das nicht: Wenn du nach Bachata filterst, kann eine empfohlene Veranstaltung nur Bachata sein.
Dieser Browser merkt sich die gewählte Ansicht, du musst also nicht jedes Mal wechseln — auf einem anderen Gerät begrüßt dich allerdings wieder die Liste. Und deine Filter gelten in jeder Ansicht gleich: Wenn du Bachata und Budapest angekreuzt hast, zeigen auch Kalender und Karte nur diese.